Drei Tipps gegen Schulden

Das Bild zeigt zwei Hände, die einen leeren Geldbeutel in der Hand halten (Schulden).

Drei Tipps gegen Schulden

1. Schuldenberatung

Bei größeren Schulden nimm Kontakt mit einer Schuldenberatungsstelle auf. Es gibt kostenlose Beratungsstellen z.B. von der Caritas oder des Diakonischen Werks, die bei der Bewältigung von Schulden helfen.

Bereite Dich auf das dortige Gespräch vor, indem Du schon einmal eine Übersicht Deiner Fixkosten und Deiner variablen Kosten erstellst.

Fixkosten sind Kosten, die regelmäßig in der gleichen Höhe anfallen und kurzfristig nicht beeinflussbar sind (Miete, Strom, Telefon, Beiträge zu Krankenkasse, Sportverein, Versicherung; Fahrtkosten zur Arbeit). Variable Kosten sind kurzfristig beeinflussbar, etwa die Ausgaben für Essen, für Freizeit, Kleidung).

2. Ausgaben senken und Einnahmen erhöhen

Natürlich gilt immer: Schulden beseitigt man, indem man seine Ausgaben senkt und seine Einnahmen erhöht. Der erste Schritt dabei ist wieder, dass Du Deine Einnahmen und Ausgaben überhaupt kennst. Lege Dir einen Ordner an, in dem Du alle Rechnungen und Zahlungsbelege einsortierst.

Deine Ausgaben kannst Du senken, indem Du den Stromanbieter oder den Telefonprovider wechselst. Kaufe günstiger ein. Die Einnahmen erhöhen kannst Du etwa durch einen Minijob, oder auch online (Affiliate-Marketing). Was Du natürlich nicht machen solltest, ist in dieser Situation Geld für Lotto oder Glücksspiele auszugeben.

Es gibt noch sehr viel mehr Möglichkeiten. Beschäftige Dich intensiv damit, indem Du gute Bücher darüber liest (Affiliatelink). Viele gute Tipps findest Du auch auf  Youtube oder auf Quora.

3. Lebensstil überdenken

Umgib Dich mit Leuten, die gut mit Geld umgehen können und keine Schulden haben. Von Ihnen kannst Du lernen, mit Geld umzugehen. Sie werden Dich auch nicht überreden, Geld für sinnlose Dinge auszugeben oder noch mehr Schulden zu machen.

Überdenke ganz allgemein Deinen Lebensstil. Hast Du bisher Wert auf Markenkleidung gelegt? Fährst Du ein Auto, obwohl Du es gar nicht benötigst? Willst du mit anderen Leuten finanziell mithalten, obwohl Du es dir in Deiner Situation gar nicht leisten kannst? - mach Dir klar, was wirklich wichtig im Leben ist, und lebe danach.

Was man von der EM für sich lernen kann (podcast – Episode #32)

Gestern spielten Italien und Deutschland in der EM gegeneinander. Ein langjähriger Bann wurde endlich gebrochen! So eine EM ist aber nicht nur aus sportlichen Gründen interessant. Man kann hier hochprofessionelle Teams live dabei beobachten, wie sie um ihre Ziele kämpfen. Alle Spieler trainieren seit Jahren unter der Anleitung der besten Trainer. Sie haben eine Strategie und arbeiten mit höchstem Einsatz daran, ihr Ziel zu erreichen. Trotz allem machen auch diese Spieler und Mannschaften Fehler. Es gibt Momente, in denen sie unkonzentriert sind, oder wo der Gegner einfach besser ist. Trotz aller Rückschläge geben sie nie auf und kämpfen bis zur letzten Minute. Auch die Besten der Besten haben manchmal Pech und manchmal Glück. - Und so ist das bei jedem Einzelnen auch. Auch wir müssen uns anstrengen und täglich trainieren, wenn wir Erfolge haben wollen. Auch wir dürfen nicht aufgeben. Auch wir haben mal Glück und mal Pech. Auch wir sind manchmal besser, als die anderen und manchmal unterliegen wir. Und trotzdem musst Du in den entscheidenden Momenten alles geben. Und dann ist ein Kampf aber auch wieder zu Ende. Dann gibt es eine Pause, dann muss man sich erholen. Seine Fehler analysieren. Und dann geht es wieder weiter!

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Rhythmen in der Natur und in uns (podcast – Episode #31)

Rhythmen gibt es in der Natur und in uns. Der Wechsel von Tag und Nacht oder von Ebbe und Flut sind Rhythmen in der Natur. Aber auch wir Menschen haben den Rhythmus in uns. Ganz deutlich wird das beim Ein- und Ausatmen. Aber dann gibt es auch Rhythmen, die mit unserer Persönlichkeit zu tun haben. Etwa wenn wir uns zurückziehen und wenn wir wieder auf andere zugehen, uns öffnen. Bei diesen persönlichen Rhythmen sollten wir darauf achten, dass die korrespondierenden Seiten in Balance sind und nicht eine Seite auf Dauer zu kurz kommt.

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Wie Du mehr aus Dir herausgehst (podcast – Episode #30)

Vor kurzem habe ich ein sehr interessantes webinar von Shailia Stephens-Würsig gesehen. Das eigentliche Thema war, wie man einen marketing-funnel aufbaut. In diesem Zusammenhang sprach sie auch über zwei verschiedene Persönlichkeitstypen: Da sind zum einen diejenigen, denen es genügt, Bücher zu lesen, Informationen aufzusaugen, und das für sich genießen. Dann gibt es diejenigen, die sich gerne mitteilen, gerne Ihr Wissen mit anderen teilen. Im Marketing und auch sonst gibt es häufig Situationen, in denen es wichtig ist, sich zu zeigen und zu präsentieren. Hier hat es der extravertierte, kommunikative Typ dann natürlich viel leichter.

Aber was kann denn nun der analytische, introvertierte, selbstgenügsame Typ tun, um über seinen Schatten zu springen? Shailia Stephens-Würsig empfieht: der braucht einen Plan, der ihm hilft, sich regelmäßig zu zeigen. Etwa einen Plan, um jede Woche einen newsletter zu schreiben, oder einen Pan, um alle zwei Wochen einen Vortrag oder ein webinar zu halten. Das sind jetzt Beispiele aus dem Marketing, ähnliche Pläne kann man sich aber auch für private, persönliche Ziele überlegen. 

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Wie sich eine Vision von mir erfüllt hat (podcast – Episode #29)

Vor vielen Jahren kam ich zufällig an einem Ort und einer Firma vorbei und hatte unmittelbar den Wunsch, dort gerne arbeiten zu wollen. Obwohl ich keine konkreten Schritte unternahm, um dort eine Stelle zu bekommen, hatte sich dieses Bild bei mir eingebrannt. Und wie es der "Zufall" so wollte, eines Tages wurde ich drauf angesprochen, dass genau da eine Stelle frei geworden sei und ob ich mich da nicht bewerben wolle. Ich tat es und bekam auch die Stelle. - Diese Erinnerung ist sehr wichtig für mich. Ich habe daraus gelernt, dass Visionen und konkrete Bilder von dem, was man sich wünscht, mir helfen, das zu bekommen, was ich möchte. Wie soll man denn auch bekommen, was man möchte, wenn man gar nicht weiß, was man eigentlich möchte. - Außerdem bedeutet diese Erfahrung für mich, dass man nicht immer extrem für etwas arbeiten muss, um es zu bekommen. Die Vision, das Bild alleine kann schon wie ein Magnet wirken.

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Einen Gefallen verweigern – Drei Schritte (podcast – Episode #28)

Jemandem einen Gefallen zu verweigern, gilt als unhöflich. Trotzdem gibt es Situationen, in denen man man das tut und auch tun sollte. Aber wann? Und wie merken wir dass, dass etwas nicht stimmen würde, wenn wir tun würden, worum wir gebeten werden?

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Was sind Deine Schwächen? (podcast – Episode #27)

Jeder hat auch seine Schwächen. Kein Mensch ist perfekt. Aber man sollte seine Schwächen kennen und daran arbeiten. Kennst Du Deine Schwächen? Was unternimmst Du dagegen?

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Den Montag für Rückblick und Ausblick nutzen (podcast – Episode #26)

Der Montag ist ein guter Tag, um noch einmal die vergangene Woche zu reflektieren: Was war gut, was habe ich erreicht, was habe ich gelernt? Außerdem kann man den Block nach vorne richten: Was ist mein Ziel für diese Woche? was ist das Wichtigste, das ich in dieser Woche erreichen will?

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So verstehst Du, was Dein Körper Dir sagt (podcast – Episode #25)

Schmerzen, Unwohlsein, Krankheiten, ... was bedeutet das für Dich? Ist es nur, dass Dein Körper nicht so funktioniert, wie Du denkst, dass er funktionieren sollte? Oder kann dahinter auch eine Botschaft stecken? Vielleicht arbeitest Du zu viel, achtest Du zu wenig auf Deine Gesundheit, lebst Du ein Leben, das Du eigentlich gar nicht leben möchtest: All das könnte auch dahinter stecken. Du kannst lernen, solche Botschaften Deines Körpers zu verstehen.

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Was sind Deine Stärken? (podcast – Episode #24)

Was sind Ihre Stärken? Eine Frage, auf die man sich häufig vorbereitet, wenn man sich für ein Bewerbungsgespräch vorbereitet. Mit dieser Frage sollte man aber immer eine Antwort haben, nicht nur, wenn es um eine neue Stelle geht.

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