Warum Du Dich auf jeden Montag freuen solltest (podcast – Episode #12)

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Freust Du Dich auf den Montag? Oder freust Du Dich jeden Montag schon auf den Freitag?

Wer die normalen Arbeitstage als verlorene Zeit ansiehst, weil er eigentlich seine Zeit viel lieber ganz anders verbringen möchte, der sollte seine Zeit dafür nutzen, an seiner Situation etwas zu ändern. Seine Zeit nur abzusitzen, ist Verschwendung des Wertvollsten, das wir haben und das wir nie wieder zurück bekommen: unsere Lebenszeit.

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Wie lädst Du Deine Batterie wieder auf? (podcast – Episode #11)

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Heute ist Sonntag. Ein "Ruhetag". Ein Tag, der vielen der Erholung und Ruhe dient. Es gibt ganz viele Möglichkeiten, sich zu erholen, seine Batterie wieder aufzuladen. Und dennoch gibt es da wohl auch wieder Gemeinsamkeiten in der Art, wie Introvertierte und Extravertierte sich regenerieren.  

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Was Du machen kannst, wenn Du schnell eine Idee brauchst (podcast – Episode #10)

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Manchmal brauchen wir schnell eine Idee. So ging es mir gerade selbst, als ich überlegte, zu welchen Thema ich heute auf anchor sprechen möchte. Was ich dann gemacht habe, erfährst Du in meinem Beitrag.

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Umgib Dich nur mit positiven Menschen und Medien (podcast – Episode #9)

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Es gibt den Spruch "Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen Du die meiste Zeit verbringst". Aber nicht nur Menschen, auch Medien haben einen großen Einfluss auf uns. Dieser Beitrag beschäftigt sich damit, welchen Menschen und insbesondere welchen Medien wir erlauben, einen großen Anteil in unserem Leben einzunehmen.

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So bekommst Du Hilfe von Deinem inneren Helfer (podcast – Episode #8)

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Wenn wir Sorgen oder Probleme haben, Rat oder eine Idee brauchen, dann können wir auch unsere inneren Ressourcen dafür nutzen. Manche nennen es das Unbewusste, andere sprechen von "spiritual guides", von "Engeln", von "Krafttieren", oder sie haben das Gefühl mit einem Verstorbenen Kontakt zu haben, der ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht.

Wie Du mit diesen inneren Kräften in Dir in Kontakt tretenkannst, zeige ich Dir im folgendem kurzen Audiobeitrag.

 

 

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Wie Sie sich mit Affirmationen in nur 5 Minuten täglich dramatisch verändern können

Ich beginne jeden Tag mit einem positiven Gedanken

Sie möchten sich ändern? Zielstrebiger werden? Aufmerksamer werden? Pünktlicher werden? Effektiver werden? Mehr auf sich achten?
Sie wissen, was Sie eigentlich tun sollten, tun es aber trotzdem nicht. Oder zu selten. Oder nur halbherzig.
Sie haben aber weder die Zeit noch die Absicht, zu einem professionellen Coach zu gehen?
Dann coachen Sie sich doch selbst. Sozusagen nebenbei. Mit nur wenigen Minuten Aufwand pro Tag. „Und wie soll das gehen?“, fragen Sie jetzt bestimmt. – Die Antwort: – „Mit Affirmationen“.

Was sind Affirmationen?

Affirmationen sind Vorsätze. Sie haben die Form einer Behauptung und man spricht sie zu sich. Das kann innerlich erfolgen oder in Gedanken.

Ein Beispiel: „Ich beginne jeden Tag mit einem positiven Gedanken“.

Hier nimmt man sich vor, jeden Tag etwas Bestimmtes zu tun. Sie können sich natürlich etwas anderes vornehmen, etwa dass Sie den Tag mit ein paar gymnastischen Übungen beginnen. Dann würde Ihre Affirmation etwa so lauten:

„Ich beginne jeden Tag mit meinen drei Gymnastikübungen“.

Worauf kommt es an, damit Affirmationen wirken?

(1) Affirmationen müssen eine klare Botschaft enthalten

Eigentlich ist es selbstverständlich: Nur wenn klar ist, was man sich eigentlich vorgenommen hat, kann man auch wissen, was zu tun ist. Wenn Sie sich vornehmen, jeden Tag Sport zu machen, es aber offen lassen, wie lange und wie intensiv, dann ist es leicht, sich selbst etwas vorzumachen.

Deshalb ist es wichtig, sich genau festzulegen.
Etwa: „Ich jogge jeden Tag mindestens einen Kilometer“.

(2) Man arbeitet täglich mit seiner Affirmation (für eine bestimmte Zeit)

Ein häufiger Fehler, wenn man sich etwas vornimmt, ist, dass man seine Vorsätze zu schnell wieder vergisst. Man weiß, dass man etwas ändern möchte, aber schon im nächsten Moment wird man von anderen Gedanken und Dingen in Beschlag genommen. Und schon ist der Vorsatz wieder vergessen, bis man irgendwann wieder daran erinnert wird. Und dann wiederholt sich das gleich Spiel. Sie kennen das?

Deswegen ist es ganz wichtig, dieses Vergessen zu verhindern. Sorgen Sie also dafür, dass Sie sich regelmäßig Ihre Affirmation vorsagen. Machen Sie sich einen Eintrag in Ihrem Kalender oder schicken Sie sich täglich eine automatische e-mail oder sms, die Sie daran erinnert.

Es ist unterschiedlich, wie lange man mit einer Affirmation arbeiten muss, bis sie wirkt. Eine Woche lang, jeden Tag fünf Minuten sollten es schon sein. Je nachdem, wie hartnäckig Ihr innerer Widerstand ist, kann auch ein längeres Training erforderlich sein.

(3) Man konzentriert sich intensiv auf seine Affirmation

Wenn Sie sich mit Affirmationen wirklich verändern wollen, ist es wichtig, dass Sie das, worum es in Ihrer Affirmation geht, auch verinnerlichen. Konzentration ist angesagt! So gehen Sie vor: Sie sagen sich Ihre Affirmation immer wieder innerlich vor. Etwa für fünf Minuten. Und versuchen Sie möglichst an nichts anderes zu denken. Soweit das eben geht. Sobald Sie merken, dass Sie abschweifen, richten Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder auf Ihre Affirmation.
Während Sie sich Ihre Affirmation innerlich vorsagen, konzentrieren Sie sich auf ihren Inhalt. Stellen Sie sich also zum Beispiel vor, wie Sie den Tag mit einem positiven Gedanken starten. Sehen Sie sich, wie Sie lächeln. Spüren Sie wie es Ihnen gut geht. Hören Sie, wie Sie freundlich klingen.

Sie können das im Sitzen oder im Liegen machen. Fortgeschrittene können das sogar im Gehen (das ist aber schwieriger, weil Sie sich dabei zusätzlich auf Ihre Umgebung konzentrieren müssen).

Eine andere Variante besteht darin, Affirmationen, die zum Beispiel als MP3-Dateien vorliegen, konzentriert anzuhören (Beispiele dazu finden Sie hier).

Da Sie so das Prinzip von posthypnostischen Suggestionen nutzen, sind schnelle und tiefgreifende Veränderungen möglich.

Zusammenfassung

Nutzen Sie Affirmationen, wenn Sie sich selbst schnell und wirksam verbessern wollen. So gehen Sie vor:
(1) Formulieren Sie Ihre Affirmation so, dass es ganz klar wird, was Sie von sich wollen.
(2) Konzentrieren Sie sich mindestes eine Woche lang, mindestens einmal täglich, für ca. fünf Minuten auf Ihre Affirmation. Sprechen Sie sich diese immer wieder vor und stellen Sie sich dabei genau vor, worum es in der Affirmation geht.

So retten Sie Ihre Beziehung – Ihr 7-Punkte-Plan

Rettungsring

Es gibt “normale” Streitigkeiten, da weiß man, dass das wieder vorbei geht und die Beziehung nicht gefährdet ist.

Dann gibt es die trügerische Form der schleichenden Entfremdung, bei der es kaum offene Konflikte gibt. Dafür arbeitet es aber innerlich, bei einem oder auch bei beiden Partnern.

Bei der dritten Variante gibt es häufige offene Auseinandersetzungen, viel Streit. Es kann etwas Bestimmtes vorgefallen sein, oder aber es kehrt einfach keine Ruhe ein, weil Konflikte nie beigelegt oder Machtkämpfe zum Dauerthema geworden sind.

Und dann kann die Situation zum Kippen kommen: Entweder man merkt bei sich selbst, dass man so nicht mehr weitermachen möchte oder aber der Partner verlangt eine radikale Änderung oder zeigt schon sehr deutliche Anzeichen, dass er/sie am Gehen ist.

In dieser Situation sollten Sie schnell handeln, wenn Sie die Beziehung retten wollen. Der folgende Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie dabei vorgehen können.

1 Möchten Sie eigentlich selbst noch weitermachen?

Wenn es viele Konflikte gibt, dann ist es normal, wenn Sie selbst nicht mehr sicher sind, ob Sie die Beziehung noch wollen oder nicht. Um aber um Ihre Beziehung kämpfen zu können, muss der Wunsch schon noch überwiegen, die Beziehung zu retten. Wenn Ihr Partner merkt, dass Sie selbst an der Beziehung zweifeln, warum sollte er Ihnen glauben, dass Sie es diesmal ernst meinen?

2 Verlangen Sie nicht, dass der Partner sich zuerst festlegen soll

Sie dürfen also nicht sagen: “Erst musst Du mir zeigen / sagen, dass Du die Beziehung noch willst. Dann überlege ich mir das nochmal”. – Wenn Sie so denken, dann kämpfen Sie nicht um Ihre Beziehung, sondern Sie setzen den Partner unter Druck, eine bestimmte Entscheidung zu treffen. Er /Sie soll in Vorleistung gehen, während Sie sich alles offen halten. Das kann nicht klappen.

3 Sie werben um Ihren Partner/Ihre Partnerin

Wenn Sie die Beziehung retten wollen, dann müssen Sie signalisieren, ja ich möchte die Beziehung und ich tue jetzt alles, was ich kann, um die Beziehung zu retten. Das heißt, Sie werben jetzt um ihren Partner / Ihre Partnerin. Das ist jetzt vor allem eine Einstellungssache: Sie möchten etwas und Sie zeigen jetzt durch Ihre Mühe, wie wichtig Ihnen ihr Partner/Ihre Partnerin ist. Wer um den anderen wirbt, muss sich attraktiv machen, eben um den anderen werben, – darf aber wie gesagt – in der jetzigen Phase – keine eigenen Forderungen stellen.

4 Wo steht mein Partner. Habe ich noch eine Chance?

Als nächstes sollten Sie klären, ob Sie überhaupt noch eine Chance haben. Ob Ihr Partner sich schon gegen Sie entschieden hat oder ob da noch eine Chance ist. Am einfachsten bekommen Sie das heraus, indem Sie ihn/sie fragen. Man bekommt nicht immer eine eindeutige und klare Antwort, aber fragen sollten Sie auf alle Fälle.

5 Was möchte er/sie

Wenn Sie noch eine Chance haben, dann geht es darum, herauszufinden, was Ihr Partner vermisst, worauf er wartet, was er/sie nicht mehr haben möchte. Nur wenn Sie wissen, was Sie in Zukunft ändern sollen, können Sie richtig werben. Nur schöne Augen zu machen, dürfte nicht mehr reichen. Auch hier gilt: Am einfachsten bekommen Sie das heraus, indem Sie fragen. Natürlich dürfen Sie nicht plump dabei vorgehen. Schon die Art und Weise, wie Sie das fragen, ist entscheidend. Es muss schon deutlich werden, dass Sie es ernst meinen und dass Sie sich Mühe geben wollen.

Es kann natürlich auch sein, dass Sie als Antwort erhalten: “Also wenn Du das nach den vielen Jahren immer noch nicht weißt, dann lassen wir das am besten gleich.”

In diesem Fall wäre es besser, sich vorher selbst zu überlegen, was dem Partner wohl am wichtigsten ist und ihn/sie dann zu fragen, ob man damit richtig liegt.

6 Bin ich bereit es zu geben? Habe ich selbst an mir zu arbeiten?

Sobald Sie wissen, was von Ihnen erwartet wird, klären Sie für sich, ob Sie dazu überhaupt bereit sind. Wenn Ihnen das Gewünschte völlig gegen den Strich geht, könnte es wirklich besser sein, sich zu trennen.

Wenn Sie zwar prinzipiell dazu bereit sind, sich aber selbst kennen, und wissen, dass Sie das zu schnell wieder “vergessen” und der Schlendrian sich wieder einstellen wird, dann wissen Sie, was Sie auch zu tun haben: Sie müssen an sich arbeiten. Also lernen, bestimmte Dinge, die Sie sich vornehmen, auch tatsächlich regelmäßig zu tun. Ihr Werben wird nur erfolgreich sein, wenn Sie sich selbst wirklich und dauerhaft ändern. Und zwar schnell!

7 Geben Sie es. Zuverlässig. Schnell. Und gerne.

Entscheidend ist, dass Sie Ihre Vorsätze jetzt umsetzen. Alleine, dass Sie sich ernsthaft darum bemühen, wird ihm/ihr schon gefallen. Auch wenn Sie “es” noch nicht perfekt machen. Der gute Wille ist das, was am Anfang zählt und mit dem Sie punkten können.

Dann müssen Sie nur dran bleiben. So haben Sie eine gute Chance, Ihre Beziehung zu retten.


Ich hoffe, diese Information ist nützlich für Sie. Noch mehr freut es mich, wenn Sie daraus etwas für sich umsetzen.

Über Peter M. Wiblishauser: Ich helfe Privatpersonen und Solounternehmern dabei, sich selbst, aber auch ihre Beziehungen immer weiter zu verbessern.

Fünf Aspekte, auf die Solounternehmer bei der Auswahl einer Entspannungstechnik achten sollten – mit Empfehlung von zwei besonders effizienten Entspannungsmethoden

Fünf Aspekte

Auf die eigenen Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu achten, ist für uns alle sehr wichtig. Für Solounternehmer (Freiberufler, Selbständige und freelancer) gilt dies in besonderem Maße. Selbst einige wenige Tage, an denen man krank oder generell wenig leistungsfähig ist, können erhebliche finanzielle Konsequenzen zur Folge haben.

Entspannungstechniken sind ein wichtiges Instrument, um auch im beruflichen Alltag souverän mit Stress umzugehen und die dadurch möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu minimieren.

Aber welche Entspannungstechnik ist für Solounternehmer besonders geeignet? Die Vielzahl, der auf dem Markt vorhandenen Entspannungstechniken ist verwirrend und deshalb möchte ich Ihnen hierzu eine Orientierungshilfe geben.

Eine Entspannungstechnik, die für Solounternehmer gut geeignet ist, sollte meines Erachtens fünf Aspekte berücksichtigen:

  • Man kann sich in der stressvollen Situation selbst entspannen
  • Man benötigt keine zusätzlichen tools
  • Man kann sich in sehr kurzer Zeit entspannen
  • Man benötigt keine spezielle Kleidung und muss nicht liegen
  • Man kann sich unauffällig entspannen

1 Man kann sich in der stressvollen Situation selbst entspannen

Sie müssen sich vor allem in einer stressvollen Sitiation entspannen können. Wenn Sie ein schwieriges Kundengespräch haben, dann ist es wichtig, jetzt die Souveränität zu bewahren. Nur so können Sie richtig reagieren.

2 Man benötigt keine zusätzlichen tools

Wenn Sie erst Ihre Entspannungs-CD einlegen müssen oder Ihre Klangschale bereitstellen müssen, vergeht viel wertvolle Zeit, die Sie im normalen Berufsalltag selten haben. Bei der idealen Entspannungstechnik benötigen Sie überhaupt keine zusätzlichen tools. Dadurch sind Sie in jeder Situation gerüstet, weil es nicht passieren kann, dass Sie vergessen haben, Ihr tool mitzunehmen.

3 Man kann sich in sehr kurzer Zeit entspannen

Wenn Sie eine Präsentation halten müssen oder aus anderen Gründen nervös sind und sich schnell wieder sammeln wollen, dann muss das besonders schnell gehen. Hier haben Sie nicht die Zeit, um sich in 20 bis 30 Minuten zu beruhigen. Das sollte möglichst in einer Minute oder noch schneller möglich sein.

4 Man benötigt keine spezielle Kleidung und muss nicht liegen

Wenn Sie sich für Ihre Entspannungstechnik erst umziehen müssen oder nur im Liegen entspannen können, dann ist für berufliche Situationen nicht praktikabel. Sie sollten sich in normaler Alltagskleidung im Sitzen oder im Stehen / Gehen entspannen können.

5 Man kann sich unauffällig entspannen

Die ideale Entspannungstechnik können Sie praktizieren, auch wenn andere Personen dabei sind. Also auch wenn Sie schon am Rednerpult sind oder auf der Bühne, oder im Gespräch.

Welche Methode ist geeignet?

Jetzt wollen Sie bestimmt wissen, ob es eine solche Entspannungstechnik überhaupt gibt. Aber natürlich gibt es sie. Ich kann Ihnen sogar zwei verschiedene Methoden nennen und empfehlen:

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

Bei dieser Methode spannen Sie Ihre Muskeln an, um sie danach wieder zu entspannen. Diese Methode können Sie in wenigen Wochen erlernen.

Autogenes Training nach Schulz

Das Autogene Training ist eine mentale Entspannungsmethode, bei der Sie sich auf bestimmte Sätze konzentrieren, um sich schnell und tief zu entspannen. Auch diese ;ethode können Sie innerhalb weniger Wochen erlernen.

 

 

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Warum Ihr Wunsch nach ständiger Erreichbarkeit die Partnerschaft belastet und was Sie dagegen tun können

Erreichbarkeit

Wenn Sie selbständig, Solounternehmer oder freelancer sind, dann möchten Sie es Ihren Kunden und Auftraggebern so leicht wie möglich machen, Sie zu erreichen. Und natürlich wollen Sie keine Kundenanfrage verpassen. Zu schnell ruft der Interessent Ihren Konkurrenten an und schon haben Sie den Auftrag verloren.

Deswegen bleibt das handy ständig an. Auch wenn Sie zuhause sind, auch wenn Sie mit dem Partner zusammen zu Abend essen. Selbst wenn Sie mitten in einer Unterhaltung sind, sobald es klingelt, nehmen Sie das hereinkommende Gespräch an.

Wenn das Geschäftliche jederzeit Vorrang hat, dann führt das aber schnell zu Konflikten in der Partnerschaft. Dadurch dass „andere“ immer Priorität haben, signalisieren Sie ja Ihrem Partner: „Du bist nicht so wichtig. Aufträge und Kunden sind immer wichtiger.“ Auch wenn der Partner gelegentlich dafür Verständnis hat, wenn Sie das immer machen, sind ständige Konflikte vorprogrammiert.

Was also tun? Erreichbarkeit, Aufträge und Kunden sind ja wichtig, haben eine existenzielle Bedeutung.

1) Reservieren Sie bestimmte Zeiten nur für sich und Ihren Partner

Sie können zum Beispiel mit Ihrem Partner / Ihrer Familie vereinbaren, dass Sie beim gemeinsamen Essen immer das handy ausmachen. Dadurch bringen Sie zum Ausdruck, dass diese Ihnen so wichtig sind, dass Sie sogar bereit sind, einen Auftrag zu verlieren oder einen Kunden zu verärgern, weil Sie momentan nicht zu erreichen sind.

2) Leiten Sie das handy zu einem externen Sekretariatsservice um

Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Anrufer nur den Anrufbeantworter vorfinden, dann nutzen Sie doch einen externen Sekretariatsservice. Dieser nimmt in Ihrem Namen den Anruf entgegen und richtet zum Beispiel aus, dass Sie in einer Stunde zurückrufen werden.

3) Machen Sie sich von der Vorstellung frei, dass Sie jederzeit erreichbar sein müssen.

Natürlich wird es Kunden geben, die maximale Erreichbarkeit von Ihnen erwarten. Aber sind Sie wirklich da, um jedermanns Erwartungen zu erfüllen? Oder sollten Sie nicht vielmehr auf solche Kunden konzentrieren, die auch dann gerne mit Ihnen zusammenarbeiten, wenn Sie nicht immer verfügbar sind? Wenn Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung hochwertig ist, und Sie nicht austauschbar sind, weil Sie nur das anbieten, was alle anderen auch machen, dann werden Ihre Kunden gerne auch mal etwas warten.

Empfehlung

Prioritäten zu setzen, heißt nicht, sich entweder für das Geschäft oder die Partnerschaft zu entscheiden. Man kann seine Prioritäten auch einteilen: Jetzt hat mein business Priorität – und jetzt hat meine Partnerschaft Priorität.

 

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